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Leider kommt es in letzter Zeit immer häufiger vor, dass diverse Giftköder auf “Hundestrecken” verteilt werden. Bei unserer Strecke in Dresden gab es nun innerhalb von kürzester Zeit 2 mal Hinweise zu möglichen Giftködern. Ich habe diese Ereignisse zum Anlass genommen, um mich über eine Art Giftköder-Alarm zu informieren und bin bei diversen Facebook-Gruppen gelandet, welche jedoch alle nur äußerst lokal agieren. Durch einen Hinweis wurde ich dann aber zu Smartphone Apps gelenkt, die durchaus einen guten und regelmäßig gepflegten Eindruck hinterlassen. Neben der Auflistung aller bundesweiter Giftköder gibt es auch weitere Infos zum Köder und ob diese bereits gemeldet oder gar untersucht wurden. Eine Kartenfunktion ist natürlich ebenso vorhanden.

Die Giftköder App gibt es momentan nur für Android und Apple.

Ein Katzenbesitzer hatte im Jahr 2012 Betreuungskosten für seine Katze als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich absetzen wollen. Da das Finanzamt dies nicht anerkennen wollte, ging der Fall vor das FG Düsseldorf, welches nun der Finanzbehörde widersprach! Demnach sind Betreuungskosten für Haustiere durchaus steuerlich als haushaltsnahe Dienstleistung abzusetzen.

Ein Revisionsverfahren beim Bundesfinanzhof wäre noch möglich! Ich halte euch gerne auf dem Laufenden.

Sogenannte Bürohunde senken nachweislich den Stresslevel der Mitarbeiter. Aufgrund des großen Erfolges mit Hunden am Arbeitsplatz wurde inzwischen sogar ein Bürohunde-Verband gegründet, der sich für die Verbreitung der Nutzung von Bürohunden einsetzen will. Markus Baeyer, der Chef des “Bundesverbands Bürohund” erklärt, dass der Einsatz von Hunden vor allem der wachsenden Zahl an arbeitsbedingten psychischen Erkrankungen entgegenwirkt. Baeyer: “Die Anzahl der Fehltage im Job aufgrund von psychischen Symptomen ist seit 1997 um 165 Prozent gestiegen. Erst kürzlich stellte der Gesundheitsreport der Techniker-Krankenkasse fest, dass die 40 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage im vergangenen Jahr vor allem auf Stress und Überlastung zurückzuführen sind.” Haben Mitarbeiter zwischendurch die Möglichkeit eine Hund zu streicheln, senkt das schnell und anhaltend den Stresslevel. Ähnlich wie der Umgang mit Babys führt die Beschäftigung mit Hunden zur verstärkten Produktion des “Glückshormons” Oxytocin. Dieses steigert unser Wohlbefinden und beruhigt. Das wiederum wirkt sich positiv auf unsere seelische und in Folge auch auf die körperliche Gesundheit aus. Alle diesbezüglich durchgeführten Untersuchungen belegen, dass Mitarbeiter, die ihren Hund mit auf Arbeit bringen dürfen, seltener krank werden und insgesamt weniger Fehlzeiten haben.

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