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hund
Bordercollie macht Ärger
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7. September 2010
12:19
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Manni
Gast
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Dies ist jetzt mein dritter Bordercollie (wieder einer aus dem Tierheim), er ist 5 Jaher alt und wurde ausgesetzt. An sich ist er umgänglich, hört sogar auf einige Kommandos, allerdings mag er überhaupt keine anderen Hunde egal wie groß oder klein und egal welche Rasse. Hundeschule mit anderen Hunden geht überhaupt nicht, da dreht er komplett durch. Er versucht die anderen Hunde immer zu beissen. Hat irgendjemand Rat was man noch tun kann damit der Hund sich etwas beruhigt?

7. September 2010
13:49
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Sophia
Gast
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Üben, üben, üben... Die Begegnungen mit anderen Hunden müssen Routine werden !

Wichtig ist erstmal, dass du seine Aufmerksamkeit auf dich lenken kannst. Erstmal in ruhiger Umgebung, dann unter Ablenkung (Menschen etc.), zuletzt in Gegenwart anderer Hunde. Er soll zwar nicht vom anderen Hund "weggelockt" werden, ihn zwar registrieren, aber bei dir ist es eben viiiiieel spannender, es gibt was tolles zu futtern oder ein spannendes Spiel. (Bei Ella mach ich das so, wenn sie Wild oder ne Katze sichtet. Das heißt für sie: Oh toll, Katze = Belohnung beim Halter abholen !) Also unbedingt Grundgehorsam verbessern (Zitat "er hört SOGAR auf einige Kommandos" ...)

Wenn du an das Hundetraining gehst, würde ich mir ein, zwei Leute suchen, die ihren Hund gut im Griff haben bzw. der nicht gleich drauf anspringt und gelassen bleibt, wenn deiner Rabatz macht. Dann geht ihr immer aneinander vorbei (nicht stehenbleiben), erst in großem Abstand (20-50 m), der dann LANGSAM verringert wird, wenn sich dein Hund gut verhält. Viel Lob natürlich, wenn der Hund entspannt bleibt, denn anderen nicht fixiert etc. Günstig ist hier auch, die Leine um den Körper zu tragen, damit man nicht über seine Hände vorher schon Spannung aufbaut (die Leine kürzer nimmt etc.). "Einfach" gelassen und entschlossen weitergehen.

Was bei einem Bordercollie vielleicht günstig ist, ihn vor so einem Training etwas auszupowern (körperlich und auch geistig). Also wenn er sowieso viel Beschäftigung braucht.

Ist dein Hund dominant-aggressiv oder "verteidigt" er sich aus Unsicherheit/Angst (was sagt seine Körpersprache)? Besteht das Problem nur an der Leine? Was hat das Tierheim zu ihm gesagt (Erfahrungen, wie kam er dort mit anderen Hunden klar)? Wie verhältst du dich bei Begegnungen mit anderen Hunden?

Bei einem Hund, der schon 5 Jahre alt ist, und das Problem anscheinend schon länger besteht, brauchst du Geduld, Konsequenz und viel Lob.

 

Ich hoffe, dir ein bisschen helfen zu können. Viel Erfolg euch beiden !!!

8. September 2010
10:14
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Manni
Gast
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Das Tierheim hatte nicht viele Infos, der Hund wurde angebunden an einer Laterne gefunden. Über den Werdegang ist also nichts bekannt. Das mit dem auspowern habe ich ebenfalls versucht, ich habe ein recht großes Grundstück mit 2500m² auf denen er kompletten Auslauf hat und auch mittels Ball gefordert wird bis er dann wirklich schon gut gerannt ist. Das mit dem Leckerchen unterwegs bei Streßsituationen geben habe ich auch versucht, kenn ich noch von einem alten Hund den ich mal hatte dort funktionierte es allerdings auch. Dieser Hund jetzt springt auf Leckerchen nicht an wenn er andere Hunde sieht, der Verstand scheint auszusetzen und er will direkt drauf los. Wenn wir spazieren gehen ist es so das ich ihn im Wald nicht von der Leine lasse, sobald er einen anderen Hund bemerkt zieht er schon in die Richtung und will losspurten. Zum Glück hatte ich ihn bisher noch nicht von der Leine gelassen, am Anfang nur mal näher an einen anderen Hund um überhaupt zu gucken was er macht ob er nur schnuppern will, aber er hatte sofort geschnappt, konnte ihn aber noch glücklicherweise wegziehen. Ich werde deinen Tipp mal probieren mit den anderen Hunden das man sich in einem geregeltem Abstand annähert, vielleicht klappt es. Bei Katzen oder Menschen hat er im übrigen keine Probleme. Bei mir auf dem Grundstück laufen regelmäßig mal Katzen her, da sprang er nicht drauf an sondern hatte nur geguckt wer da kommt.

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